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Presse / Ansprechpartner für die Presse

 

Stadtwerke Rostock AG

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0381-802 1020
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0381-811 2317
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Servicepoint für Fachkräfte erleichtert das Ankommen

Wer neu in der Region Rostock ist, dem erleichtert künftig ein von zahlreichen Institutionen getragener „Servicepoint für Fachkräfte das Ankommen.

„Oft sind es die grundlegenden Fragen des Alltags rund ums Wohnen, Arbeiten und die Kinderbetreuung und ausbildung, die das Ankommen in einem neuen Zuhause kompliziert machen", weiß Rostocks Senator für Finanzen Verwaltung und Ordnung Dr. Chris Müller. „Mit dem Servicepoint bieten wir nun eine zentrale Anlaufstelle für alle, die hier ankommen, arbeiten und leben möchten." Verbindlich, unbürokratisch und lösungsorientiert zu arbeiten ist das Ziel des neuen Beratungsangebots. „Ratsuchenden steht ein umfangreicher Bestand an Informationen zu relevanten Bereichen der Lebensneuorientierung und -Organisation am neuen Wohnort zu Verfügung, unterstreicht Dezernent Dr. Wolfgang Kraatz, Stellvertreter des Landrates des Landkreises Rostock. „Dabei kann auf ein starkes Netzwerk an Kooperationspartnern aus unterschiedlichen Bereichen der Lebensgestaltung zurückgegriffen werden, um gemeinsam die Willkommenskultur in unserer Region auch auf diesem Gebiet praktisch zu leben."

„Wir bieten individuellen Service aus einer Hand zu relevanten Themen der Lebensgestaltung am neuen Wohnort", erläutern Yvonne Hennebach und Anne Wilde als Mitarbeiterinnen des Servicepoints. „So helfen wir beispielsweise bei der Suche nach Wohnraum für die Familie oder beim Thema Kinderbetreuung, bieten Unterstützung bei der Vermittlung von Jobangeboten für den mitziehenden Partner oder verschaffen einen Überblick über Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Rostock und der Region. Dank unserer Mehrsprachigkeit können wir unseren Kunden aus dem Ausland auf Wunsch auch die Begleitung bei Behördengängen anbieten. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftemangels haben wir unser Angebot speziell auf Fachkräfte und deren Familien ausgerichtet, welche aus anderen Teilen Deutschlands sowie aus dem Ausland hierher ziehen. Auch Unternehmen mit zuziehenden oder bereits zugezogenen Fachkräften können sich an uns wenden und Unterstützung bei der Rekrutierung und Integration von Fachkräften in Anspruch nehmen."

Die Regiopolregion Rostock steht im Wettbewerb um Fachkräfte mit anderen Wirtschaftsstandorten. „Durch das neue Angebot möchten wir den Standort und die Region für Unternehmensansiedlungen sowie für Fachkräfte aus dem In- und Ausland attraktiver machen. Eine gelebte Willkommenskultur ist wichtiger Motor für das künftige wirtschaftliche Wachstum in der Region", unterstreichen Dezernent Dr. Wolfang Kraatz und Senator Dr. Chris Müller. Auch Jens Rademacher, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Rostock, betont: „In dem Angebot des Servicepoints für Fachkräfte sehen wir die Möglichkeit, einen Beitrag zum qualifizierten Zuzug in die Hansestadt Rostock und unsere Region zu leisten und unsere Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen."

Projektträgerin ist die Region Rostock Marketing Initiative e.V. Das Projekt wurde realisiert durch die freundliche Unterstützung folgender Partner: Hansestadt Rostock, Landkreis Rostock, Industrie- und Handelskammer zu Rostock, Universität Rostock, WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH, CLEARUM GmbH Poppendorf, OstseeSparkasse Rostock, Heinr. Hünicke GmbH & Co. KG, Rostock Business Gesellschaft für Wirtschafts- und Technologieförderung Rostock mbH, Wirtschaftsförderung Landkreis Rostock GmbH. Außerdem erfolgte eine Förderung aus Mitteln des Sozialfonds der Europäischen Union.

Kontakt:
Servicepoint für Fachkräfte
Region Rostock
Neuer Markt 1a
18055 Rostock
Tel. 0381 381-5451
E-Mail: welcome@region-rostock.de


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OB Roland Methling: 2016 war überaus erfolgreiches Jahr für Rostock

Eine durchweg positive Jahresbilanz zieht Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling.

 „In wenigen Tagen liegt mit dem Jahr 2016 ein überaus erfolgreiches Jahr für unsere Hansestadt hinter uns. Noch stehen nicht alle Zahlen abschließend fest. Aber auch 2016 sind wir – wie seit nunmehr acht Jahren - nicht nur mit den vorhandenen Einnahmen ausgekommen, wir konnten auch erneut Schulden abbauen. Allein im Kernhaushalt werden es vermutlich nahezu 40 Millionen Euro sein, um die wir den Anfang der 2000er Jahre aufgehäuften Altschuldenberg abtragen können. Unsere sicher nicht immer populäre Sparpolitik zeigt damit erneut beeindruckend Wirkung. Wenn wir die von der Bürgerschaft in ihrer Sitzung am 7. Dezember 2016 beschlossenen Eckwerte für die kommenden Jahre einhalten, können die Altschulden schon in zwei Jahren völlig verschwunden sein. Dabei geht es nicht nur darum, nachfolgenden Generationen keine Schulden zu vererben. Vor allem geht es darum, dass wir in Rostock dann endlich wieder selbst Einnahmen und Ausgaben von der Landesregierung weitgehend unabhängig bestimmen können. Und so möchte ich allen an dieser Stelle danken, die mich seit 2005 bei unserem sehr konsequenten Sparkurs unterstützt haben.“

Und auch die Einwohnerzahl hat im Jahr 2016 neue Rekorde erreicht. „Auch wenn wir noch weit vom 1988er Höchstwert von 253.990 Einwohnerinnen und Einwohnern entfernt sind, so ist unsere Stadt im vergangenen Jahr doch immens gewachsen“, so der Oberbürgermeister. Etwa 2.000 Rostockerinnen und Rostocker mehr als noch von einem Jahr sind hier mit ihrem Hauptwohnsitz registriert. Prognosen von vor zehn, 15 Jahren konnten korrigiert werden. „Wir können davon ausgehen, in einigen Jahren bis zu 230.000 Rostockerinnen und Rostocker zu sein. Damit verbunden sind Herausforderungen gerade im Bereich der Infrastruktur, denen wir uns stellen müssen und wollen. Wachstum zu ermöglichen ist ein Problem, um das uns viele andere Städte in Deutschland beneiden.“

„Die Bedeutung unserer Stadt als Motor für die Entwicklung des ganzen Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach meiner Einschätzung leider weder vom Landtag noch von der Landesregierung ausreichend beachtet“, schätzt Oberbürgermeister Roland Methling ein. „Im Ergebnis der Landtagswahl ist der Rostocker Einfluss in Schwerin leider geschrumpft. Das ist bedauerlich und nicht in die Zukunft weisend. Mit Förderungen nach dem Gieskannenprinzip wurden schon in den neunziger Jahren Fördermillionen ohne nachhaltige Effekte verteilt. Gleichmacherei wird nicht funktionieren, wohl aber eine sinnvolle Unterstützung vorhandener Stärken“, so der Oberbürgermeister.

„Zweifellos gehören der gesamte maritime Sektor und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft zu den Stärken Rostocks“, unterstreicht Oberbürgermeister Roland Methling. „Die vielen guten Wirtschaftsnachrichten aus unserer Stadt sind – wie im Fall Genting – nicht nur hoffnungsvolle Blicke in die Zukunft. Sie werden auch durch ein erheblich gewachsenes Gewerbesteueraufkommen mit handfesten Fakten bestätigt. Nur, wenn es uns weiterhin gelingt, wirtschaftliches Wachstum und Kaufkraft zu steigern, werden wir die Stärke haben, kommunale Leistungen auf den Gebieten der sozialen Versorgung, der Bildung, der Kultur und des Sports in hoher Qualität abzusichern!“

„Rostock ist eine tolle Stadt zum Leben! Das empfinden nicht nur all jene, die sich hier auf den unterschiedlichsten Gebieten für unser Gemeinwesen engagieren. Das sehen auch 97 Prozent der Rostockerinnen und Rostocker so, wie eine europaweite Umfrage ergab. Unsere Stadt wird nur lebenswert bleiben, wenn sich auch weiterhin viele Menschen für unser Allgemeinwohl engagieren“, appelliert Oberbürgermeister Roland Methling an alle Rostockerinnen und Rostocker.

Im Jahr 2017 werden zahlreiche Veranstaltungen auch in Rostock an die Lutherische Reformation vor genau 500 Jahren und an die Folgen auch für unsere Stadt erinnern. „Das Reformationsjubiläum gibt den Startschuss für unser 800. Stadtgeburtstag im Jahr 2018 und für die Feierlichkeiten zum 600-jährigen Bestehen der Universität Rostock im Jahr 2019. Alle drei Jubiläen sind über unseren Alltag hinaus beeindruckende Anlässe, um den Zusammenhalt in unserer Stadt erneut unter Beweis zu stellen, um uns zu erinnern, woher wir als Stadt kommen und wohin wir uns entwickeln wollen. Dazu lade ich alle Rostockerinnen und Rostocker, und Menschen, die sich uns verbunden fühlen, herzlich ein“, so der Oberbürgermeister. „Zunächst jedoch wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2017!“

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