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Rostock nahm in Kampen Hanseflagge entgegen

Auf der Abschlussveranstaltung des 37. Internationalen Hansetags im niederländischen Kampen bekam Oberbürgermeister Roland Methling von seinen Amtskollegen aus Kampen und Lübeck auf einer schwimmenden Bühne die Hanseflagge überreicht.

Die Hanseflagge ist ein Symbol dafür, dass Rostock der nächste Ausrichter des großen, alljährlich in einer anderen Hansestadt stattfindenden Festes ist. Anlässlich des 800. Stadtgeburtstag werden zum 38. Internationalen Hansetag vom 21. bis 24. Juni 2018 rund 400.000 Besucher und 2.000 Delegierte aus bis zu 16 Nationen in Rostock erwartet.

Sieben Veranstaltungsbereiche im Stadtzentrum laden mit Märkten, Bühnen und einem bunten Kulturprogramm zu internationalen Begegnungen ein. Das Motto „Einfach handeln!“ wird durch spezielle Projekte umgesetzt. So werden im Rahmen des „Hanse Business“-Programms Unternehmer aus Mecklenburg-Vorpommern und europäischen Hansestädten eingeladen, ihre innovativen Geschäftskonzepte und Projekte in 800-Sekunden-Pitches zu präsentieren. Unter dem Siegel „Hanse Trading“ sollen historische Handelsschiffe typische Waren aus anderen Hansestädten nach Rostock bringen, wo sie in einem Hansekontor verkauft werden. Im Rahmen der „Youth Hanse“ absolvieren Jugendliche gemeinsam ein Sail Training-Programm und für die „HANSEartWORKS“ können Künstler aus den Städten des Hansebundes Fotografien ihrer „Future City“ einreichen. „Wir wollen zeigen, dass Rostock eine moderne Stadt ist, die sich ihrer traditionellen hanseatischen Wurzeln bewusst ist“, erläutert Projektkoordinatorin Rita Berkholz.

Auf dem 37. Hansetag in Kampen hat Rostock seine Feuertaufe bestanden. Bei der Delegiertenkonferenz wurde das Konzept des Hansetags 2018 den 300 Abgeordneten präsentiert. Am Abend nahmen rund 200 Gäste am Empfang der Hansestadt teil, auf der Oberbürgermeister Roland Methling und das Organisationsteam vom Büro Hanse Sail symbolisch das Segel für den 38. Internationalen Hansetag setzten, um „Kurs auf Rostock 2018“ zu nehmen. „Kommen Sie nach Rostock an die Ostsee und feiern Sie den 800. Stadtgeburtstag und den Internationalen Hansetag mit uns“, lud Roland Methling die Anwesenden ein.

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Jahresempfang im Rostocker Fracht- und Fischereihafen

Güterumschlag 2017 knüpft an gutes Vorjahresniveau an

Der Jahresempfang der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH (RFH) ist traditionell eine gute Gelegenheit, nach dem ersten Quartal des laufenden Jahres eine Zwischenbilanz zu ziehen. Vor ca. 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die der Einladung zum Jahresempfang am 28. April im Event-Studio 301 im Alten Hafen-bereich des RFH gefolgt waren, zeigte sich Steffen Knispel, Geschäftsführer der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, „zufrieden mit dem Geschäftsverlauf in den ersten drei Monaten von 2017“. Neben dem Güterumschlag, der „an das gute Vorjahresniveau anknüpfen konnte“, verwies Steffen Knispel auch auf die gute Entwicklung in den anderen Geschäftsfeldern des RFH. Zum Beispiel war das 9.500 Quadratmeter Fläche umfassende Kühlhaus im ersten Quartal durchschnittlich zu 92 Prozent ausgelastet. Im Vergleichszeit-raum des Vorjahres lag dieser Wert bei 84 Prozent. Dominierend unter der zwischenge-lagerten Tiefkühlware war Frostfisch. In der Bewirtschaftung von Hafenimmobilien und Gewerbeflächen konnte der RFH-Chef ebenfalls eine positive Bilanz ziehen. Derzeit sind rund 150 Firmen auf dem 60 Hektar großen Geländes des Fracht- und Fischereihafens angesiedelt.

Der Güterumschlag des RFH belief sich in den ersten 90 Tagen des Jahres auf ca. 340.000 Tonnen. Getragen wird das Ergebnis insbesondere durch den Umschlag von Holz und Dünge-mitteln, den Hauptgutarten des Hafens. Im vergangenen Jahr war es dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen gelungen, mit einem Jahresgüterumschlag von 1,15 Millionen Tonnen zum vierten Mal in Folge die Marke von einer Million Tonnen zu übertreffen. Steffen Knispel unterstrich auf dem Jahresempfang, dass Rostocks zweitgrößter Hafen auch im Jahr 2017 „die Zielgröße von einer Million Tonnen“ anpeilt. Um dieses Niveau zu verstetigen und langfristig ausbauen zu können, sind im vorigen Jahr zwei größere Investitionsprojekte vorangetrieben worden. So wurden die planerischen und baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen für den Ausbau des neuen Liegeplatzes 27 im Nordbereich des Hafens. LP 27 wird über eine Kailänge von 110 Metern verfügen. Mit dem Bau ist inzwischen begonnen worden. Ende 2017 soll das Bauvorhaben fertiggestellt sein. Auch die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau einer 10.000 m²-Schüttgut-Fläche sind gestartet. Auf dem Areal ist zudem eine neue 3000-m²-Halle zur Zwischenlagerung von Düngemitteln geplant. Insgesamt werden mehr als 6,5 Millionen Euro investiert. Mittelfristig ist vorgesehen, im Alten Hafenbecken die Liege-plätze 4 und 5 zu einem modernen Ausrüstungskai umzugestalten. Baubeginn ist 2018/19.   

Die Hafeninfrastruktur auszubauen, zahlt sich nach den Worten von Steffen Knispel gleich mehrfach aus. Der RFH werde wettbewerbsfähiger, erhöhe seine Marktchancen und werde attraktiver für Investoren. Das treffe auch für den Hafen als maritimes Gewerbegebiet zu. Der RFH zählt zu den größeren maritimen Gewerbegebieten in Mecklenburg-Vorpommern. Die Branchenvielfalt der angesiedelten Firmen reicht von Schiffsausrüstung über Offshore-Service bis hin zu Einzel- und Großhandel sowie Kfz- und Kreativwirtschaft. In der ersten Riege der Häfen in Mecklenburg-Vorpommern überzeugt der RFH auch in punkto Qualität. Ins Jahr 2017 startete er mit erneuerten Zertifizierungen etwa für den Betrieb des Kühl-hauses (IFS), den Futtermittelumschlag (GMP+B3) und die Hafenwirtschaft (ISO 9001/2008).

Beim traditionellen Heringsessen, das schon zum 20. Mal den Abschluss des Jahresempfangs bildete, bot sich den Gästen weitere Gelegenheit, mit dem RFH-Management ins Gespräch zu kommen und sich mit anderen Geschäftsleuten, Politikern und Vertretern von Verbänden und Kammern auszutauschen.


5. Traditionstreffen der DDR-Hochseefischer im Mai 2017

Neben dem Tagesgeschäft ist es dem RFH weiterhin ein Anliegen, die Traditionspflege am Fischereistandort Rostock-Marienehe zu begleiten. Aus diesem Grund wird der Rostocker Fracht- und Fischereihafen auch das inzwischen 5. Traditionstreffen der Hochseefischer am 13. Mai 2017 unterstützen. Am geschichtsträchtigen Schauplatz an der Warnow werden einstige Fahrensleute und Landmitarbeiter des Fischkombinates Rostock sowie interessierte Gäste zusammenkommen. 1950 war der volkseigene Betrieb Hochseefischerei Rostock gegründet worden. In der Spitze arbeiteten mehr als 8000 Menschen im Landbereich und auf den rund 100 Fang- und Verarbeitungsschiffen der DDR-Hochseefischerei.

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